Reflections on work and life.

Gedanken zu Arbeit und Leben. Von Franz Kuehmayer.

Jahreswechsel, und der Sinn des Lebens.

2020 – Wie kann man auf dieses Jahr zurückblicken, ohne zu sagen: Früher war alles besser.

Schließlich hat uns das zu Ende gehende Jahr wirklich einiges abgefordert, beruflich, privat, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Dieses Jahr hat viele Entbehrungen mit sich gebracht, daher gibt es eine Sehnsucht danach, dass es doch irgendwann – und zwar bitte möglichst bald! – wieder so sein möge, wie damals.

Damals, als wir noch reisen konnten.
Damals, als wir unsere Freude treffen konnten, und sogar in den Arm nehmen.
Damals als wir nicht voller Sorge um unsere eigene Gesundheit, unsere Mitmenschen, unsere Arbeitsplätze und Betriebe waren.

Die Sehnsucht nach der Normalität: Sie ist nachvollziehbar, aber sie verklärt natürlich – wie immer, wenn der Satz fällt, dass es früher besser gewesen sei. Sie verklärt und vernebelt vor allem die Tatsache, dass die Zeit auch früher nicht normal war. Dass wir auch ohne Corona Bruchlinien in unserer Realität vorgefunden haben.

Auch ohne diese Epidemie war klar, dass es so nicht weitergehen kann: Dass wir neue Antworten auf die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie brauchen; dass immer mehr Menschen eine andere Vorstellung davon haben, was gelungene Karrieren ausmacht und wir daher als Arbeitgeber und Führungskräfte gefordert sind; dass Digitalisierung nicht nur Wertschöpfungsmodelle erschüttert, sondern sogar unsere Daseinsberechtigung als Menschen in der Arbeitswelt in Frage stellt; dass in unseren Gesellschaften die Polarisierung zunimmt und wir uns auf die Suche nach neuen Gemeinsamkeiten oder zumindest dem Wiederentdecken von alten Gemeinsamkeiten machen müssen; dass wir Europa neu definieren müssen, weil wir innere Spannungen von Brexit bis Ungarn auszugleichen haben, und weil von aussen die Frage nach der Rolle Europas im globalen Kontext gestellt wird.

Die Liste ist lang, und man könnte sie noch weiter ergänzen und fortführen, denn da gibt’s noch vieles mehr, das auch schon vor dem März 2020 auf der Agenda gestanden ist. Und es ist nicht nur viel, es ist auch ziemlich heftig, die Aufgabenstellungen auf dieser Liste sind keineswegs einfach zu lösen.

Also auch vor Corona war nicht alles normal.

Früher war nicht alles besser. Früher war einfach nur früher.
Und die gute alte Zeit ist bei kritischer Beschau vor allem: alt.

Der Blick zurück hilft uns nur dann, wenn wir sehr differenziert beurteilen, was von damals erhaltenswert ist, was wir vor starken Veränderungen beschützen wollen, was wir in die Zukunft mitnehmen möchten.

Blicken wir also nach vorne. Und stellen wir sinngemäß die gleiche Frage, wie eingangs:

Wie kann man auf das kommende Jahr blicken, ohne zu sagen: Es wird alles besser?

Denn so wie die Nostalgie, die zurückblickt, verklärt, so verklärt auch die Hoffnung, die nach vorne blickt.

Sie hofft auf das Ende des Lockdowns, weil dann wieder der fröhliche Alltag einkehrt. Sie hofft die baldige Impfung herbei, weil damit die Pandemie besiegt sein wird. Sie hofft auf die Amtsübernahme von Joe Biden, weil damit wieder Vernunft in die U.S.Politik einkehren wird.

Die Hoffnung ist damit auf die gleiche Art und Weise naiv, wie die Erinnerung.

Beide gedanklichen Richtungen sind in ihrer Naivität wichtig, nicht zuletzt, weil sie uns helfen, Widrigkeiten die wir erlebt haben, oder die wir noch antizipieren, auszublenden, weil sie uns damit stützen, uns Energie und Zuversicht spenden. Ganz besonders die nach vorne gerichtete Hoffnung hat diese Kraft.

Aber unser Denken und unser Sehnen darf nie auf Vollständigkeit ausgerichtet sein, nicht auf einen bestimmten Augenblick, ab dem alles besser sein wird. Denn natürlich stellt sich in der Realität niemals die Erlösung ein, die wir mit der Hoffnung verknüpfen.

In unserem Leben wird auch nach dem Ende des Lockdowns nicht alles nur eitel Wonne sein, es wird auch künftig die Mühsal des Alltags beinhalten; auch nach der breitflächigen Verfügbarkeit der Impfung wird die Corona-Krise nicht schlagartig überwunden sein; die US Politik wird uns auch künftig herausfordern und irritieren. Und so weiter.

Klar, man kann sich bestimmte Ereignisse herbeiwünschen und daraus eine Verbesserung des Status Quo ableiten. Aber selbst ein Lotto-6er macht den Gewinner nicht grenzenlos glücklich und sorgenfrei.

Irgendwas ist ja immer.

Das darf uns nicht davon abbringen, nach vorne zu blicken und zu streben. Im Gegenteil.

Anzuerkennen, dass unser Leben eine Herausforderung ist und immer bleiben wird, auch nach Corona, nach Joe Biden, nach dem Lotto-6er, die Tatsache annehmen zu können, dass unser Dasein immer aus Ambition und Bemühen, aus Gelingen und auch aus Scheitern besteht, aber niemals aus Vollständigkeit – das anzuerkennen, ist ein wichtiger Reifeprozess.

Und es ist eine unglaublich erquickliche Botschaft. Denn sie befreit uns vor dem Gedanken an ein unentrinnbares Schicksal und befeuert unseren Antrieb, etwas zu unternehmen.

Es gibt den Faust’schen Moment nicht, und es gibt ihn glücklicherweise nicht. Wir sind ewig Suchende.

Der Sinn des Lebens ist nicht die Vollständigkeit, sondern die Unvollständigkeit. Was uns vorantreibt, ist nicht der Gedanke daran, dass es den einen erfüllenden Tag in unserem Leben gibt, der uns glücklich macht. Sondern, was uns antreibt, das ist die Zuversicht, dass morgen ein besserer Tag sein kann als heute. Und dass das für Übermorgen aufs Neue gilt.

Dass wir uns entwickeln können, wachsen können, lernen – dass wir gestalten können. Jeden Tag, immer wieder.

Als Trendforscher werde ich häufig und gerade auch zum Jahreswechsel immer wieder gefragt: Wie ist das, wenn Sie an morgen denken: Sind sie da Optimist oder Pessimist? Und meine Antwort lautet immer: Weder noch – ich bin Possibilist. Ich glaube daran, dass es Möglichkeiten gibt.

Ich bin kein Optimist, weil ich nicht daran glaube, dass die Welt von alleine besser wird. Und ich bin kein Pessimist, denn die Welt wird auch nicht automatisch schlechter. Zukunft wird gemacht, und sie ist nicht alternativlos.

Ich bin Possibilist, die Welt läßt sich gestalten, sie bietet uns Handlungsspielräume, Chancen und Möglichkeiten. Jeder Tag bringt solche Möglichkeiten. Jeder einzelne Tag.

Das Jahr 2021 hat 365 davon. Nutzen wir sie!

Alles Gute zum Neuen Jahr.

Filed under: Leadership, Life, Zukunft

Was ist positiv an Corona? 5 Anregungen.

Für die „Generation Corona“ wird die aktuelle Situation ebenso einschneidend sein, wie die ganz großen Krisen der Vergangenheit für unsere Vorfahren. Sie „wird das Antlitz der Erde verändern“, sagte der Wiener Erzbischof in diesen Tagen.

Wir leben in prägenden Zeiten. Welche Gedanken können Führungskräfte durch diesen Tsunami leiten und sie auf eine neue Zukunft einstellen?

Dazu – ohne jeden Euphemismus – fünf positiv stimmende Anregungen:

  1. Corona steigert unsere Widerstandskraft
  2. Das Ende der Anwesenheitspflicht
  3. Corona, der ultimative Charaktertest
  4. Leistung verhindert Erkenntnis.
  5. Der Keim des Neuen

Bleiben Sie gesund – und zuversichtlich!

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Apokalyptische Gedanken – Teil 5: Der Keim des Neuen.

Für die „Generation Corona“ wird die aktuelle Situation ebenso einschneidend sein, wie die ganz großen Krisen der Vergangenheit für unsere Vorfahren. Sie „wird das Antlitz der Erde verändern“, sagte der Wiener Erzbischof in diesen Tagen. Wir leben in prägenden Zeiten. Welche Gedanken können uns durch diesen Tsunami leiten — und vor allem, uns auf eine neue Zukunft einstellen? Dazu – ohne jeden Euphemismus – fünf positiv stimmende Anregungen. *)

Bisher erschienen:

  1. Corona steigert unsere Widerstandskraft
  2. Das Ende der Anwesenheitspflicht
  3. Corona, der ultimative Charaktertest
  4. Leistung verhindert Erkenntnis.

Im abschließenden fünften Teil erfahren Sie, warum apokalyptische Gedanken etwas Gutes in sich tragen:

Der Keim des Neuen.

Je länger der Ausnahmezustand, in dem wir uns gerade befinden anhält, umso eher wird die Frage, wie es danach weitergeht abgelöst durch: Ob es danach weitergeht?

In Deutschland gehen Ökonomen davon aus, dass sich die Wirtschaftsleistung gegenwärtig auf 50 Prozent des Normalniveaus befindet. Italien und Spanien sind gar bis aufs Existenzminimum heruntergfahren worden. Was die Coronakrise an volkswirtschaftlichen Kosten verursachen wird, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch gar nicht einschätzen. „In den Wirtschaftswissenschaften haben wir noch weniger Daten als in der Medizin.“ beklagt der Ökonom Harald Oberhofer. Wir sehen, wie sich die Arbeitslosigkeit in jenen Branchen entwickelt, die ganz direkt betroffen sind, etwa von behördlichen Schließungen, oder traditionell sehr kurzfristig auf Konjunkturschwankungen reagieren, wie etwa die Bauwirtschaft. Aber wie sich indirekte Effekte darstellen; welche Branchen und Unternehmen jetzt noch im Durchhalte-Modus sind, aber zunehmend mit wirtschaftlicher Atemnot kämpfen; wie sich im Lichte einer Re-Lokalisierung von Beschaffungsketten Exporte entwickeln – all das und noch viele weitere Folgen kennen wir noch nicht. Es wird wohl Monate dauern, bis wir das seriös abschätzen können.

Corona – und dann?

Wird jener Teil der Wirtschaftsleistung, die derzeit nicht erbracht wird, für immer dahin sein? Schließlich wird jemand, der jetzt nicht zum Friseur gehen kann, um sich die Haare schneiden zu lassen, später deshalb nicht zweimal gehen. Erleben wir gerade verlorene Monate, als Vorboten einer nachhaltigen Dürreperiode, von der wir uns nur sehr langsam erholen werden?

Oder steht uns in naher Zukunft ein rasantes Wachstum bevor, befeuert vom Nachholbedarf der Krisenzeit. Wird das, was man privat oder als Unternehmen in der Krise nicht in Anspruch nehmen konnte, nachher nicht umso gefragter sein? Event-Veranstalter zeichnen z.B. das Bild von einem sehr eng getakteten Herbst, weil Veranstaltungen, Kongresse von jetzt in Richtung Oktober, November verschoben werden. Niemals schmeckte das Schnitzel besser, als nach der Fastenzeit.

Corona verleiht uns Spielraum. 

Wir können keine abschließende Erzählung der Zukunft nach Corona geben. Das konnten wir in Wahrheit übrigens ohnehin noch nie. Viel spannender ist daher die Frage: Entsteht nicht gerade etwas ganz Neues?

Schon jetzt, nach nur wenigen Wochen merken wir es: Wenn die Organsiation des Dringendsten abgeschlossen ist, stellen sich Menschen zunehmend auch grundlegende Fragen. In den Antworten darauf kann der Geist des Neuen entstehen, neue Vorstellungen vom morgen – neue Business Ideen, neue Werte, neue Gesellschaft.

Ein Virus als Evolutionsbeschleuniger.

Manches davon ist in diesen Tagen ganz offensichtlich angelegt: Etwa, dass eCommerce und speziell die Lebensmittel-Belieferung einen dauerhaften Schub bekommen könnten. Oder auch die Erkenntnis, dass wir im erzwungenen HomeOffice gerade mehr über NewWork und Remote Work lernen, als in vielen Workshops davor – und sich daher vieles von der Art, wie wir jetzt gerade arbeiten, verselbständigen und Regelbetrieb werden wird.

Anderes ist tiefschürfender.

Wir haben erlebt, dass in der härtesten Zeit Gemeinschaftssinn, Humor, Mitmenschlichkeit, und ein Sinn von Dankbarkeit entstanden sind, die bislang verschüttet waren. Das wird uns auch helfen, wenn wir wieder andere gesellschaftliche Probleme zu lösen haben.

Wir stellen fest, dass Politik evidenzbasiert vorgeht. Die Legitimität von methodisch erhobenen Fakten, von wissenschaftlichem Vorgehen ist rapide angestiegen. Das wird uns auch bei der Bewältigung der Klimakrise helfen.

Wir haben erkannt, wer die wirklich systemrelevanten Positionen besetzt – nämlich Ärztinnen, Sozialarbeiter, Erntehelfer. Das wird uns künftig dabei helfen, Berufe und Entlohungen neu zu bewerten, wenn sich strukturelle Veränderungen am Arbeitsmarkt ergeben, etwa durch Digitalisierung.

Wir haben gespürt, wer uns in diesen Tagen unterstützt, zu seinem Wort steht, wer Vetrauen und Zuversicht stiftet, und wo viel beschworene Unternehmenswerte sich tatsächlich bewähren – oder eben auch nur hohle Phrasen geblieben sind. Das wird uns unseren Blick dafür schärfen, was „gute Arbeit“ ausmacht.

Wir erleben, wie sich unsere Wertschätzung für das Einfache steigert, wie Reduktion kein Verzicht, sondern Genuss wird. Das wird uns in der Gestaltung unserer Beziehungen und unseres Konsums helfen.

Wir fühlen uns im Angesicht des Virus hilflos, und erkennen dennoch gerade jetzt, dass in Forschung und Innovation die Lösung zu suchen ist. Das wird uns auch bei der Bewältigung anderer Krisen, wie etwa der Bekämpfung anderer tödlicher Krankheiten helfen.

Ist also doch alles rosa? Keineswegs.

Zwar haben aktuell politische Hetzer und Spalter keine Chance im Medienkonzert Gehör zu finden, dennoch fahren überall die Nationalstaaten ihre Zäune und Mauern hoch. Manchem Faschisten dient Corona als Vorwand zur endgültigen Demontage der Demokratie – wie es etwa Viktor Orban in Ungarn gerade vorführt. Dass der ehemalige EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker den ungarischen Regierungschef dereinst im Scherz mit „Hallo Diktator“ begrüßte, ist gerade bittere Realität geworden. Während solches bei uns undenkbar erscheint, bietet eine veritable Krise wie Corona natürlich auch politische Möglichkeiten, Freiheit und Bürgerrechte kurzfristig – und möglicherweise auch dauerhaft – zu unterlaufen. Stichworte: BigData, Bewegungsdaten, Netzneutralität.

Corona wird das Narrativ der Zukunft mitbestimmen, das Jahr 2020 wird ein Referenzpunkt sein.

Es wird Erinnerungen an enormes Leid beinhalten, Tausende Tote in Italien, Ärzte, die Triagen durchführen müssen, weil nicht genug Versorgungskapazität vorhanden ist; Erinnerungen an Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens; Erinnerungen an Hamsterkäufe von WC-Papier, und improvisierte Home-Offices. Erinnerungen an eine schwere wirtschaftliche Krise mit hunderttausenden Arbeitslosen und Unternehmen, die als unsinkbar galten und plötzlich an den Rand der Existenz gedrängt wurden.

Wir werden uns aber auch daran erinnern, was plötzlich möglich war. Und staunen, woran wir davor geglaubt haben, welche Vorstellungen wir von der Zukunft hatten. Corona teilt unsere Leben – persönlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich – in ein Davor und ein Danach.

Historische Analogien belegen die Sprengkraft einschneidender Ereignisse. Und geben uns Hoffnung. Nicht selten entsteht nach der Krise unfassbarer Aufschwung – mit neuen Werten.

Die Urkatastrophe des Ersten Weltkriegs fegte nicht nur in ganz Europa monarchische Herrschaftsstrukturen zugunsten junger Demokratien  hinweg, sie war auch Ausgangspunkt einer Blütezeit von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die Goldenen 20er in Berlin, die Roaring 20s, les Années Folles drückten sich in Literatur, Malerei, Film & Kino aus, ermöglichten Bauhaus und Jazz, aber bspw. auch die neue, selbstbewußte Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Auf den Horror des Zweiten Weltkriegs folgte nicht nur das Wirtschaftswunder, sondern auch ein zusammenwachsendes Europa und die längste Zeit des Friedens seit Menschengedenken.

Vielleicht wird nach Corona eine neue Sehnsucht nach heiler Welt eintreten, eine Verlängerung des Corocooning in ein neues Biedermeier. Oder eine geradezu extatische Sorglosigkeit, die nach dem Motto „Wir haben das überstanden, was kann uns noch passieren?“ lustvolle Energien freisetzt.

Das kommende Jahrzehnt kann das Düsterste unserer Generation sein. Oder das Beste. Wir legen jetzt den Grundstein für morgen.

Entscheidend ist die Einsicht, dass wir selbst die Weiche stellen, in die eine oder andere Richtung. Darin steckt die wahre Arbeit und Verantwortung für Führungskräfte in diesen Tagen.

Das Wort „Apokalypse“ steht in seiner ursprünglichen, altgriechischen Bedeutung für „Enthüllung“ (wortwörtlich: „Entschleierung“). Schon Martin Luther übersetzte apokalypsis mit „Offenbarung“. Die Zeitenwende ist eben nicht nur Untergang, sondern vor allem ein Neuanfang. Der Corona-Virus überträgt also vor allem den Keim des Neuen. Wenn das keine positive Botschaft ist!

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Die anderen vier Gedanken können Sie hier nachlesen:

  1. Corona steigert unsere Widerstandskraft
  2. Das Ende der Anwesenheitspflicht
  3. Corona, der ultimative Charaktertest
  4. Leistung verhindert Erkenntnis.

Filed under: Business, Future Of Work, Innovation, Leadership, Leitbild, Life, Strategie

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Franz Kühmayer ist einer der einflussreichsten Vordenker zur Zukunft der Arbeit.

 

Kontakt: hallo @ franzkuehmayer.com

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