Reflections on work and life.

Aspire the impossible. Create the future.

Innovation und Kreativität bestimmen nicht nur die Zukunft der Arbeit, sondern auch die IT

Der Medienkonzern Axel Springer hat eine weitreichende Technologie-Entscheidung getroffen und steigt vollständig auf Apple um – Desktops, Notebooks, dem Vernehmen nach sogar die Smartphones, alles wird Apple. Das ist zunächstmal nur für die betroffenen Lieferanten von Bedeutung, immerhin katapultiert sich das Medienhaus damit mit einem Schlag zum zweitgrößten Apple Kunden der Welt.

Ich will hier auch keine Plattform-Diskussion führen, also ob Windows besser ist oder Apple oder ob nicht überhaupt Linux das genialste Betriebssystem ist. Für alle an solchen Diskussionen interessierte Leser darf ich auf einschlägige Foren verweisen, in denen die Fanboy-/Flamer-Diskussionen mit großer Verve geführt werden.

Nein, darum geht es mir nicht. Vielmehr interessiert mich, aus welchen Gründen eine so umfassende IT-Entscheidung gefällt wird.

Kosten? Ja auch. Vor allem aber möchte der Konzern damit die Unternehmenskultur beeinflussen und zu einer Arbeitswelt beitragen, die der Innovation und Kreativität der Mitarbeiter Rechnung trägt. Der Vorstand hat vier Gründe für den Umstieg genannt:

1. Apple-Computer seien gerade für kreative Prozesse am besten geeignet.

2. Sie würden sich durch einfache Bedienung auszeichnen, die den Anwender in den Vordergrund stellt.

3. Apple stelle die schönsten Rechner her. Mit einem Apple-Gerät sehe jeder einfach schöner aus und dadurch würden möglicherweise die Mitarbeiter noch ein bisschen lieber zur Arbeit gehen

4. Wirtschaftliche Gründe.

        “Apple steht für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz und ist damit der ideale Partner", wird Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG im Pressetext zitiert, aber am besten, Sie hören Sie den Mann selbst an in diesem Video an die Mitarbeiter seines Hauses:

    Innovation, Kreativität, Design – drei entscheidende Faktoren für die Zukunft der Arbeit. Axel Springer – als Verlagshaus ein hundertprozentiges Unternehmen der Wissensgesellschaft – hat diese Voraussetzungen als entscheidende Parameter auch seiner IT-Strategie erkannt und seine Technologie-Entscheidung entlang dieses Maßstabes bewertet. Beeindruckend.

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Franz Kühmayer ist einer der einflussreichsten Vordenker zur Zukunft der Arbeit.
  
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